Basierend auf detailierten Überflutungskarten könnten potentielle Überflutungsgebiete auch touristisch und als Naherholungsgebiet genutzt werden.
Der Grundgedanke:
Auch wenn Flächen überflutet werden können heißt das nicht, dass diese Flächen ungenutzt bleiben müssen.
Beispiele:
Innerhalb der Rückhaltegebiete könnten Badeseen entstehen, mit anliegenden Ferienhäusern, Event-Locations…
Im Kombination mit einem funktionierenden Frühwarnsystem bei Starkregen-Ereignissen ist eine solche mehrfache (temporäre) Nutzung sinnvoll.
Es ist ein Megatrend „Back to Nature“ erkennbar. Dieser naturnahe Tourismus, der auch Aspekte von Nachhaltigkeit berücksichtigen muss, könnte in solchen Gebieten entstehen.
3Win:
Hochwasserschutz (bei Bedarf) , Touristische nachhaltige Nutzung, Naherholungsgebiet für die Bevölkerung.