1. Ganz wesentlich finde ich die Transparenz der Entscheidung zum Ahrtalaufbau: Wer trifft welche Entscheidungen mit welchem Hintergrund an Informationen und Gründen. Z.B. welche politische Gremien…? Welche Bürgerbeteiligung ist geplant?

2. Verminderung des direkten Wasserabflusses bzw. Reduzierung der Abflussgeschwindigkeit im gesamten Ahreinzugsgebiet, z.B. durch:
– keine weitere Versiegelung über den Stand vor der Katastrophe hinaus
– Förderung von Versickerungsmaßnahmen bzw. Auflagen von solchen Maßnahmen (Regenwasserversickerungskonzepte für jede versiegelte Fläche bzw. Zisternen zur Nutzung von Regenwasser; Gestaltung der forstlich und landwirtschaftlich genutzten Flächen – inkl. Weinbau)
– nach sorgfälltiger Modellierung möglicher Niederschlagsereignisse und dem resultierenden Wasserabfluss Planung von angepassten sowie natur- und tourismusverträglichen baulichen Wasserrückhaltebauten