Errichtung von Mauern oder stabilen (!) Spundwänden, ggf mit Flutschutztoren, um Ortsteile vor Wasserzufluss oder zumindest vor der Strömung zu schützen, an folgenden Stellen:
– Rech: rechte Ahrseite, quer zur Ahr eine Mauer/ein Deich/etc vom Ahrufer bis zum Friedhof, leicht zulaufend zur zukünftigen Ahrbrück in Rech um bei Hochwasser die Ahr vom Ortskern abzuweisen. Zugang von Rech auf die abgetrennten Flächen durch Flutschutztore, die bei Hochwasserwarnung von Hand geschlossen werden.
– Mayschoss: Erhöhung der Mauer entlang der Ahr, ggf (für den Tourismus) oben begehbar
– Mayschoss: Flutschutzmauer mit Flutschutztoren zwischen Bundesstraße und Ortskern, damit bei Hochwasser und Überlaufen der Mauer an der Ahr das Wasser nicht in den (sehr flachen) Ortskern läuft oder die Strömung an den Häusern reißt. Allerdings bliebe dann als „Stauraum“ für überlaufendes Wasser nur die Bundesstraße
– Altenburg: Bau einer stabilen hohen Mauer entlang der Bundesstraße (d.h. von der Umgehungsstraße bis zum Bahnübergang Altenahr), um bis zur Pegelhöhe von x Metern den Ort vor Überflutung und Strömung zu schützen
– ähnlich in Ahrbrück (Ortseingang von Hönningen bis Kirche), allerdings kommt hier der Kesselinger Bach in der Kurve hinzu, der bei Extremhochwasser über die Straße läuft. Der müsste dann die B257 nehmen.