Hochwasserschutz:
– Nutzung von Freiflächen direkt an der Ahr z.B. für die Verbreitung und Vertiefung der Ahr, als Überlaufbecken, als Plätze, die Freizeitaktivitäten dienen (z.B. kleiner „Strand“, Spielgärten, Trampoline, ….)
– Fahrradweg auf einem Damm (wie in Holland), der es ermöglicht, an Ausfahrten zur Ahr zu gelangen, um weitere touristische Möglichkeiten zu schaffen (siehe oben)
– Schaffung von Möglichkeiten, um den Wasserabfluss der Bäche, die in die Ahr münden, zu regulieren

Verkehr:
– „Pilotprojekt“ Car-Sharing an der Ahr: Man kann sich Autos per App an gegebenen Standorten ausleihen und abgeben, wie man sich die E-Roller in Städten ausleihen kann

Bebauung:
-Ausweitung des Wohngebietes an die Stellen (z.B. Hänge), die nicht vom jetzigen Hochwasser betroffen waren + Sicherheitsabstand von ca. 3m über dem aktuellen Höchst-Pegelstand