Sehr geehrte Herren und Damen,

Als Mutter / Vater (Betreuungsperson) eines behinderten Kindes ist man sehr sehr häufig gezwungen einzuspringen um Teilhabe zu ermöglichen. Bspw. ganz profan, indem man vielmehr mitklettern muss um seinem Kind ähnlichen Spaß auf einem Spielplatz ermöglichen zu können, oder strukturell, weil Menschen mit Sätzen, wie „geht er auf die Schule zu Seinesgleichen“ einen Weg für Natürlich halten, der weit von Inklusion entfernt ist. Finanziell ist man als Familie mit einem Behinderten Kind sowieso immer gefragt, denn mit der Teilhabe ist anscheinend nicht Förderwürdig und geht mit Sätzen wie „Aber der ist doch ganz fit“ einher.

Die Idee nun Spielplätze barrierefrei zu bauen ist Wichtig und Nötig.

Darüberhinaus möchte ich vorschlagen, dass in den weitern Konferenzen und Arbeitskreisen Familien mit Behinderten Kindern und selbstverständlich Behinderte selber mitarbeiten können.

Alle Ergebnisse MÜSSEN in leichter Sprache veröffentlicht werden.

Gerne können Sie mich diesbezüglich auch ansprechen um aktiv mitzuarbeiten.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Krämer