Kinder und Jugendliche brauchen dringend Anlaufstellen und Betreuungsmöglichkeiten, die nicht zu weit von ihrem Wohnort entfernt liegen. Es braucht unbürokratische Wege, auch kleine Schulen und Kindergärten zu bauen. Am besten in Form von Waldkindergärten oder -schulen. Mehr soziale Interaktionen, weniger schulischer Druck, mehr draußen sein und miteinander aktiv sein hilft, Traumata zu bewältigen und daraus nicht noch weitere, schwerwiegendere Traumabelastungsstörungen zu entwickeln.
Außerdem brauchen dringend!!! alle Lehrer und Lehrerinnen und alle pädagogischen Fachkräfte Fortbildungen zu Traumapädagogik! Sie müssen wissen, wie sie reagieren sollten und ab wann Kinder weitere Hilfen benötigen.