Beim Neubau der zerstörten Kläranlagen könnten Quartierskonzepte berücksichtigt werden. Beispiel aus der Schweiz ist die Kläranlage Rotzwinkel: https://rotzwinkel.ch/

Besteht ein Nahwärmenetz, könnte dieses im Störfall durch ein mobiles BHKW versorgt werden (die Leitungen müssten hochwassersicher gebaut werden, sofern möglich).

Die Kläranlagen könnten weiterhin Platz für Solaranlagen und Kleinwindkraftanlagen auf ihrem meist großen Gelände und Gebäuden beherbergen und weitere Energie erzeugen (z.B. auch durch Verpachtung an einen Energieerzeuger). Dadurch würden die beteiligten Kommunen finanziell entlastet bei den laufenden Kosten der Abwasserbehandlung. In Sinzig gäbe es die Möglichkeit das gesamte Schulsystem durch Nahwärme zu versorgen. Natürlich unter Abschätzung der Kosten für die Installation der Leitungen.