Der durch die Flut geschaffene neue (ursprüngliche) Verlauf der Ahr sollte allein schon aus Gründen des Hochwasserschutzes weitestgehend erhalten bleiben. Darüber hinaus lassen sich die neu entstandenen Ufer-Bereiche landschaftlich nutzen und aufwerten, z.B. bepflanzte Uferzonen als Aufenthaltsorte für Bürger und Touristen (Gemeinschaftsorte, nicht wirtschaftliche Zonen). Kieszonen als Kinderspielplätze, Anlegen eines weitläufigen Landschaftsparks ohne optische Barrieren ( auch Einbezug des Kurparks in Bad Neuenahr – ohne Zäune, keine Tickets, offene Weite/Sichtachsen.) Auch ein „biologisches Natur-Schwimmbad“ wäre eine Attraktion.
Und selbst die teilweise neu entstandenen Geröllberge könnten einbezogen werden.
Groß, nicht klein-klein denken! Wichtig wären sehr gute, vielleicht sogar internationale Landschaftsplaner für innovative und klimaorientierte Konzepte.