Einen großen Teil der Wassermassen, haben die über 250 Kahlschläge beigetragen. Ebenso sind dort die Temperaturen über 5° erhöht, die Waldbrandgefahr um dreihundert Prozent (Arte, Xenius, Wald in Flammen.) Nach Meinung vieler Experten! (Wohlleben STERN, sonder Ausgabe Die Flut) Harvester an Steilhängen, jede Spur ein neues Bachbett, für dreißig Jahre! tausende! Boden tot! Mehrere rheinlandpfälzische Städte haben bereits einen Vertrag mit einer Firma geschlossen, die CO² Emissionen an die Industrie verkauft. Die Stadt regeneriert, dafür den dreißig Jahre Wald ruhen zu lassen, genauso viel Geld wie beim Holzeinschlag. Die Straßen müssen nicht alle zwei Jahr neu geteert werden, und Wanderschaft und der Tourismus wird steigen. Eine attraktive Gegend entsteht. Der Wald hält das Wasser wieder zurück!
Grausam und Taktlos ist, dass seit einigen Tagen, wieder Kahlschläge an den Hängen der Ramersbacher Straße entstanden sind. Armes Bachem! Ausnahmegenehmigungen, sollten auch Ausnahmen bleiben! Und Nach Rücksprache mit dem Forstamtsleiter,
sind die Hauptgründe für den Raubbau Lieferverträge.
beste Grüße
Jürgen Mertes
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/hochwasserschutz-ahrtal-101.html
https://www.bundesbuergerinitiative-waldschutz.de/2021/05/21/rlp-ahrtal-kahlschl%C3%A4ge-gehen-wider-besseres-wissen-weiter/

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