Es geht um die Forderung an uns alle engagierte Bürger, Helferorganisationen, Verbände, Institutionen, Unternehmer, Kommunen, Verwaltungseinheiten und politisch Verantwortliche beim Wiederaufbau das Ahrtal als GANZES zu sehen und ALLE hierbei wichtigen Aspekte GEMEINSAM aufeinander abzustimmen.
Im Fokus sind vor allem ein durchdachter, durchkomponierter, nachhaltiger Wiederaufbau eines ganzen Tales, die den ökologischen, architektonisch-baukulturellen, historischen und – eben dadurch auch – wirtschaftlichen Kriterien standhält, sprich: der Aufbau einer Modellregion, stellt eine historisch einmalige Chance dar, auch für andere betroffene Landesteile und Bundesländer. Hier könnte vorgeführt werden, was zukunftsfähige Gestaltung aus der Krise heraus bedeuten könnte!

Die Unterzeichner des Positionspapiers planen als erste konkrete Schritte an mehreren Orten im Ahrtal 14-tägige Stammtische mit Fachpersonen zum Austausch und Gespräch zu allen relevanten Themen an. Alle am Wiederaufbau Mitwirkende Personen, Gruppen und Institutionen sind eingeladen, auch ihre Themen vorzubringen und zur Diskussion zu stellen. So entstehen kleine Runde Tische, aus denen auch ein großer werden kann.

Erstunterzeichner in alphabetischer Reihenfolge:

Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club, Landesverband Rheinland-Pfalz, Karl Josef Schumacher
Bürgerinitiative „lebenswerte Stadt“, Markus Hartmann
Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Dr. Steffen Skudelny
Gemeinschaft zur Förderung regionaler Baukultur, Michael Stojan
Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Prof. Dr. Matthias Müller, Rolfjosef Hamacher
Sportbund Rheinland, Monika Sauer
Verband der Restauratoren, Gisela Gulbins
Verband Deutscher Kunsthistoriker, Prof. Dr. Kilian Heck, Dr. Martin Bredenbeck

Kontaktperson:
Bürgerinitiative Lebenswerte Stadt
Markus Hartmann
0160-9660 9869
bi-lebenswertestadt@gmx.de
https://lebenswertestadt.jimdofree.com/

2021-08-24_Positionspapier-Wiederaufbau-Ahrtal.pdf