Der Radweg von Sinzig am Rhein bis Dernau ist ein Weg, den Pendler zur Arbeit, Touristen zum Genießen, Menschen jeden Alters zur Bewegung und viele Menschen zum Einkaufen und einfach mal so befahren und begehen.
Es sollte ein beleuchteter Weg (Solarzellen, Beispiel Niederlande) mit getrennten Fuß- und Radbereichen sein. Studien haben gezeigt, dass besonders der Frauen-Anteil bei sicheren Radwegen um 60 – 80 % steigt. Hierdurch werden die Straßen entlastet. Gleichzeitig ist dies eine Alternative zum ÖPNV, sobald die Wege sicher sind.

Eine Radfahrerspur neben der Straße birgt große Gefahren und ist für Sport und Erholung nicht geeignet. Die Beispiele in Hamburg und an anderen Orten, wo notgedrungen eine Fahrradspur von der Straße abgetrennt durch Fahrbahnmarkierungen entsteht, zeigen, dass diese kaum genutzt werden, da sie unsicher scheinen und es auch sind. Zu oft fahren Autos über diese Markierungen und gefährden den Fahrradverkehr.

Es ist daher ein unverzichtbares Element der Infrastruktur, die für Wirtschaft, Soziales, Natur, Gesundheit & Tourismus eine entscheidende Rolle spielt und viele Besucher*innen und Einheimische anziehen wird und zur Erholung der Region beitragen wird.

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