Die Standorte der Schulen, welche von der Hochwasserflut betroffen waren, müssen überprüft werden. Gibt es alternative Standorte in ausreichender Entfernung vom Ahrufer und mit guter Anbindung an das Radwegenetz und ÖPNV. Anbindung an das Breitbandnetz und zentraler Lage in den Kommunen oder im Kreis.
Gibt es keine alternative Standorte in der Umgebung dann muss der Schutz vor Hochwasser oder lokalen Starkregenereignissen deutlich verbessert werden z.B. mit Spundwänden oder verstärkter Verglasung an Türen und Fenstern im EG.
Es muss ein Evakuierungsplan erstellt werden, wenn so ein Ereignis während der Schulzeit passiert.