Auch wenn nun aufgrund der Katastrophe das Bedürfnis nach höher gelegenem Bauland aufkommt, würde dies das Problem für die Zunkunft verstärken und besonders die im Tal verbliebenen einer noch größeren Gefahr aussetzen.
Deshalb sollte ein klares öffentliches Bekenntnis vom Kreis an alle Gemeinden gesendet werden, um keine weiteren Versiegelungen zuzulassen, die abwärtsgelegene Bewohner und Flächen gefährden könnten.
Zugleich sollte der Jahrzehnte andauernden Flächenversiegelung entgegengewikt werden, um alle möglichen Entsiegelungsmöglichkeiten zu erfassen und naturnah wiederherzustellen.