Im Rahmen des anderen Vorschlags zum SmAHRtal, ist zudem ein Alarmierungssystem für den Katastrophenschutz zu etablieren. Hierbei geht es vor allem darum, die Wassermengen an den Hängen der Ahr in Echtzeit messbar und visualisierbar zu machen. Zudem müssen alle relevanten Wetterdaten und historischen Daten mit den Daten aus dem Echtzeitlagebild der Ahr verknüpft werden, um diese analysieren und auswerten zu können. Auch eine Simulation für unterschiedliche Szenarien ist zu berücksichtigen. Dieses System wurde bereits erfolgreich in Sachsen nach der Flut 2002 etabliert und schützt heute Leben!
Die Zuständigkeiten im Katastrophenschutz sind zu überdenken und neu zu strukturieren.