Heutige Investitionen in fossile Heiztechnologien werden aller Voraussicht nach vor Ende ihrer üblichen Nutzungsdauer einen deutlichen Wertverfall erfahren, weil sie aus dem Verkehr gezogen werden oder für die Wohnungsheizung viel zu teuer im Verbrauch werden. Das ist auf Basis des Bundes-Klimagesetzes (Klimaneutralität 2045) und der Ziele der Landesregierung (Klimaneutralität 2035 – 2040) jetzt schon absehbar.
Investitionen in erneuerbare Heiz- und Stromerzeugung-Technologien sind dagegen zukunftsfähig, aber teilweise nicht unmittelbar verfügbar.
Zur Lösung dieses Dilemmas könnten Übergangstechniken (Flüssiggas, Direktstromheizung) zur Überbrückung des kommenden Winters noch stärker in den Vordergrund gerückt werden, um die dadurch gewonnene Zeit zur Planung und Umsetzung zukunftsfähiger Technologien zu nutzen, für die Heizung sind das vor allem Wärmenetze mit erneuerbarer Wärmeerzeugung (wo möglich) und Wärmepumpen.

siehe auch: https://energiewende-2030.de/wiederaufbau-nach-flutkatastrophe-klimavertraeglich/